Wussten Sie, dass das Leben in einem sehr kleinen Raum Stress und Reizbarkeit erhöhen kann? Der Mangel an Platz kann auch die Konzentration und den Schlaf beeinträchtigen.
Unser Wohnort hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Wenn der Platz begrenzt ist oder man in einer WG lebt, ist es leicht, sich müder oder gereizter zu fühlen. Unser Zuhause, das eigentlich ein Ort des Friedens sein sollte, kann manchmal mehr Spannungen erzeugen, als man denkt.
Wenn man in einem kleinen Haus lebt, scheint alles sich anzuhäufen. Lärm, Musik, Menschen, Lachen und Sorgen. Kleine Maßnahmen, um Platz zu gewinnen oder mit einer Fertigveranda den Wohnraum zu erweitern, können zu einem ruhigen Alltag beitragen.
Der Zusammenhang zwischen Wohnungsgröße und psychischer Gesundheit
Für viele ist das Leben in einem kleinen Raum oder das Teilen einer Wohnung keine Wahl. Sich an diesen Platzmangel anzupassen bedeutet, mit weniger Intimität und weniger Gelegenheiten allein zu sein, was langfristig zu emotionaler Erschöpfung führen kann.
Laut einer Studie, die in der Fachzeitschrift BMC Public Health veröffentlicht wurde, ist das Leben in sehr kleinen Räumen mit höheren Stress-, Angst- und Depressionsniveaus sowie Familienspannungen verbunden. Wenn der Platz nicht ausreicht, um komfortabel zu leben, neigt emotionaler Stress dazu, sich anzuhäufen und die psychische Gesundheit zu beeinträchtigen.
Deshalb suchen viele nach einfachen Lösungen, um einige Quadratmeter ohne Umzug zu gewinnen. Ein zusätzliches Zimmer bietet ruhigen Raum zum Entspannen oder Arbeiten. Für einige Familien können Optionen wie die Installation einer Fertigveranda oder der Bau eines zusätzlichen Zimmers das Leben in der Gemeinschaft und das emotionale Wohlbefinden verbessern.
Die Bedeutung eigener Räume im eigenen Zuhause
In einem kleinen, überfüllten Raum zu leben kann zu emotionaler Erschöpfung oder sogar zu Depressionen führen. Es ist schwierig, Momente der Ruhe oder Konzentration zu finden, wenn man keinen eigenen Raum hat.
Eine kürzlich in Neuseeland durchgeführte Studie hat gezeigt, dass das Fehlen privater Räume mit einem erhöhten Stresslevel und einer größeren Schwierigkeit im täglichen Umgang mit Emotionen verbunden ist. Selbst ein kleiner Zufluchtsort kann helfen, diesen Druck zu verringern und das tägliche Wohlbefinden zu verbessern.
Das Schaffen oder Einrichten eigener Räume zu Hause ermöglicht es, die Kontrolle über die Umgebung zurückzugewinnen und Gelassenheit zu fördern. Selbst kleine Veränderungen, wie die Einrichtung eines Arbeitsplatzes oder einer Leseecke, können einen großen Unterschied für das eigene Wohlbefinden und die Beziehungen zu anderen Menschen machen.
Was sollte man beachten, bevor man sein Haus vergrößert?
Die Vergrößerung Ihres Hauses kann Ihr Wohlbefinden und Ihren Komfort verbessern, aber bevor Sie beginnen, ist eine sorgfältige Planung wichtig. Von Bauanträgen bis hin zum Budget beeinflusst jedes Detail die Sicherheit und Funktionalität des Projekts. Hier sind 5 wichtige Punkte zu berücksichtigen:
1. Definieren Sie Ihre Ziele und Bedürfnisse
Bevor Sie Materialien kaufen, überlegen Sie, wofür Sie Ihren neuen Raum nutzen möchten. Soll es ein Arbeitsbereich, ein zusätzliches Schlafzimmer, ein Entspannungsbereich oder ein geräumigeres Wohnzimmer sein?
Analysieren Sie den Raum, in dem die Erweiterung stattfinden soll, und wie er sich in den Rest Ihres Hauses eingliedert. Die Orientierung und das natürliche Licht sind entscheidend. Ein gut beleuchteter und belüfteter Raum wird angenehmer und funktionaler sein. Vergessen Sie nicht, mit Ihrer Familie zu sprechen, damit sich jeder mit diesen Veränderungen wohlfühlt.
2. Überprüfen Sie Genehmigungen und Vorschriften
Beginnen Sie keine Arbeiten, ohne zuvor die lokalen Vorschriften konsultiert zu haben. Je nach Wohnort und Größe der Erweiterung kann eine vorherige Bauanzeige oder sogar eine Baugenehmigung bei der Gemeinde erforderlich sein.
In Frankreich ist die Regelung beispielsweise sehr streng, und es wird empfohlen, den örtlichen Bebauungsplan (PLU) zu konsultieren, um die Machbarkeit Ihres Projekts zu überprüfen.
3. Überprüfen Sie technische Einschränkungen
Nicht alle Häuser können alle Arten von Erweiterungen tragen. Stellen Sie daher sicher, dass die Struktur Ihres Hauses und das Grundstück dafür geeignet sind.
Bei einfachen Projekten, wie einer Fertigveranda, reicht es aus, sich an spezialisierte Fachleute zu wenden. Bei komplexeren Erweiterungen kann es notwendig sein, einen Architekten zu Rate zu ziehen.
4. Legen Sie Ihr Budget fest
Berücksichtigen Sie Materialien, Arbeitskräfte, Genehmigungen und mögliche Anschlüsse an Elektrizität, Heizung oder Sanitär. Wir empfehlen, eine kleine Marge für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen und mehrere Angebote einzuholen, um sie zu vergleichen.
5. Erwägen Sie schnelle und modulare Lösungen
Man hat nicht immer die Zeit oder das Budget für eine vollständige Renovierung. Deshalb sind Lösungen wie eine Fertigveranda so praktisch. Sie sind in vielen Modellen erhältlich, werden montiert geliefert und passen zu jedem Haus und bieten Ihnen auf einfache Weise zusätzlichen, funktionalen Raum.
Dank dieser modularen Lösungen können Sie Ihr Haus unkompliziert vergrößern und nahezu sofort von Ihrem neuen Raum profitieren. Vergessen Sie nicht, dass bei der Planung einer neuen Ecke sorgfältige Überlegungen und die Einhaltung von Vorschriften entscheidend für den Erfolg Ihres Erweiterungsprojekts und zur tatsächlichen Verbesserung des emotionalen Klimas in Ihrem Zuhause sind.
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